Die New Yorker SM Autorin Claudia Varrin Lotet Auch In Ihrem Neuesten Buch Die Facetten Von BDSM Kurz F R Bondage Discipline, Dominance Submission, Sadism Masochism Aus Sie Lebt SM Mit Leib Und Seele Und Erkundet Die Mannigfaltigen M Glichkeiten Der SzeneDas Tagebuch Der Madelaine Setzt Dort An, Wo Die Kunst Der Weiblichen Unterwerfung Aufgeh Rt Hat, Basierend Auf Den Intimen Tagebuchnotizen Der Autorin Geht Es Von Der Theorie Zur PraxisSM Anf Nger, Aber Auch Fortgeschrittene Werden Anregungen F R Eigene Spiele Mitnehmen K Nnen Neugierige K Nnen Einen Blick Ber Den Eigenen Tellerrand Wagen Und Eine Spielart Von Sexualit T Entdecken, Die Nur Wenige Wirklich Zu Leben WagenClaudia Varrin Reist Nach London, Um Sich Dort Einem Bekannten SM Master Als Sklavin Madelaine Zu Unterwerfen Er Ist U Erst Erfahren Und Fantasievoll, Ihre Gemeinsamen Spiele Werden Immer Extremer In Einem Englischen Landhaus Wird Sie Professionell Abgerichtet, Und Sp Ter F Hrt Ihr Master Sie In Die Londoner SM Szene Ein Madelaine Berschreitet Bei Den Erotischen Machtspielen Ihre Eigenen Grenzen Und Erf Hrt Dabei, Dass Sie Viel Weiter Gehen Kann, Als Sie Je Geahnt Hatte Sie Entdeckt Tiefen Ihrer Lust, Die Ihr Verborgen Waren, Aber Sie Muss Daf R Die Immer Krasseren W Nsche Ihres Masters Bedingungslos Erf Llen Das Tagebuch Der Madelaine Gew Hrt Einen Tiefen Einblick In Die Vielf Ltigen Auspr Gungen Menschlicher Sexualit T


5 thoughts on “Das Tagebuch der Madelaine: Wenn Unterwerfung Wirklichkeit wird: Eine Domina lebt ihre devoten Wünsche

  1. Amelia Amelia says:

    Von Neugierde getrieben hatte ich gehofft, einen Ratgeber gekauft zu haben und besser zu verstehen,wie es zu devoten W nschen kommt und wie man sie als Frau in der Partnerschaft gezielt ausleben k nnte.Aber man muss wohl Domina und zugleich maso sein, um an W rgespielen, Schwei und F kalien Gefallen zu finden.Als Ratgeber wenig zu gebrauchen.


  2. Gudrun Egger Gudrun Egger says:

    Die Diskrepanz zwischen der Haltung in der Rolle und den pers nlichen Kommentaren ist erstaunlich Mehr gelebtes Klischee als die Neigung


  3. M. Becker M. Becker says:

    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch Leider fiel es mir sehr schwer , und das schon nach wenigen Seiten, weiter zu lesen Auf fast jeder Seite werden Drogen eingeworfen Sex, in welcher Form auch immer, wurde nur im Zusammenhang mit Ecstasy und Haschisch genannt Es ist mir sehr schwer gefallen das Buch zu Ende zu lesen Auch die Beschreibung, wie der Master mit seiner Sklavin umgeht ist nicht nachvollziehbar Die Sexszenen bestehen nur aus Gewalt und die Sklavin Madeleine kommt wie eine Rakete Und das andauernd Wer soll da eigentlich veralbert werden Wenn eine Frau das als Vorbild annimmt, wird sie sich als frigide vorkommen.Nat rlich wird in solchen B chern gerne bertrieben Auch wenn es nur ein Buch ist, ein wenig Anregung w re nicht schlecht Ich bin ein Kopfkinomensch und stelle mir gerne etwas vor Dieses Buch l t keinen Platz f r Fantasien Ich mag gerne Spielchen mit BDSM Aber bei diese Lekt re versp rt man keinen Spa Vielleicht sehen andere Leser es anders Jeder hat seine eigene Vorstellung und meine wurde nicht befriedigt Ich war einfach nur entt uscht.


  4. elfe2186 elfe2186 says:

    Ich hab es gar nicht mehr aus der Hand legen k nnenWirklich beeindruckend geschriebenEndlich mal ein Buch, das h lt, was es verspricht und in dem es auch wirklich darum geht, was man als Leser erwartet.Leider ging es zwischendurch doch ein wenig zu oft um Putzen und Wehwehchen pflegen Was dem Ganzen wieder ein bi chen den Wind aus den Segeln genommen hat.Aber ansonsten echt empehlenswert, f r Kenner


  5. Maya Maya says:

    Das Tagebuch der Mad Elaine versteht sich als Vorg nger oder Nachfolger von Die Kunst der weiblichen Unterwerfung von Claudia Varrin und es ist trotz oder gerade wegen seiner ungewollten Komik unbedingt lesenswert.Erst einmal, bersetzung und Schreibstil sind in Ordnung und die beschriebenen Sexszenen ebenso saftig wie zahlreich, bei soviel Sprachgewandtheit und Phantasie kann man nur sagen Hut ab Was ich bem ngele Madelaine, welche in der Ich Form schreibt, verliert durch ihre unaufh rliche Selbstbeweihr ucherung im Laufe der Geschehnisse meine Sympathien unweigerlich an ihre Konkurrenten, was ein interessanter literarischer Kniff sein k nnte, vorausgesetzt, er w re mit Absicht herbeigef hrt.Fangen wir beim Anfang an Madelaine von Haus auf Domina will ihre submissive Seite erkunden und begibt sich zu diesem Zweck auf die Suche nach einem Meister Sie glaubt in Oliver, den sie in New York auf einer Party kennen lernt, f ndig geworden zu sein er ist Deutscher, und sie geht davon aus, dass er aus diesem Grund ganz besonders hart und pr zise sein w rde und unterh lt ber Monate hinweg eine Fernbeziehung, bis sie ihn dann nach langem Warten endlich auf seinem Wohnsitz in England besucht Bei diesem Wohnsitz handelt es sich um ein l ndliches Herrschaftshaus mit dazugeh rigem Partykeller, schwer verst ndlich, dass Madelaine soviel Energie darauf verschwendet, sich in den h chsten T nen ber die vorsintflutlichen Zweigriff Armaturen in den Badezimmern zu beschweren in Amerika, erkl rt sie entr stet, seien Mischh hne inzwischen selbst im hintersten Loch Standard , wo doch alles so super na ja, so super ist es eben beim genaueren Hinschauen eben doch nicht, und der geneigte Leser kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie dringend einen Ort oder in diesem Fall einen Wasserhahn braucht, wo sie ihre Wut ablassen kann Dass der grosse Oliver seinen langj hrigen m nnlichen Sub Toby mit an den Flughafen bringt, erstaunt Madelaine, bringt sie aber keineswegs aus der Fassung, sie hat ganz offensichtlich keine Angst vor Konkurrenz, ist sie doch berzeugt, die Beste, die Unterw rfigste, die Phantasievollste und die Sch nste zu sein, und vielleicht ist sie s ja auch Nur, wen wundert s, dass Toby mit den Anspr chen und dem Selbstbewusstsein der Madelaine schlecht zurande kommt und sich in Eifersucht verzehrt, was f r Madelaine nicht weiter schlimm w re, w re nicht Toby der Besitzer des Anwesens und Oliver nicht finanziell von ihm abh ngig Ufff, schlimmer geht s nimmer, das ist auch dem begriffsstutzigsten Leser bald einmal klar, die einzige, die den Facts partout nicht in die Augen sehen will, ist Madelaine, die mit ihrer Unterw rfigkeit eine erstaunliche Penetranz an den Tag zu legen f hig istUm sich dann, nachdem sie mehr oder weniger heraus geekelt wird, Niles an den Hals zu schmeissen, ihrem einzigen und alleinigen Meister, den sie in ihrem Buch Die Kunst der weiblichen Unterwerfung derart farbenpr chtig beschreibt, dass die Durchschnittssub beim Lesen vor Neid gr nlich anl uft.Nun, auch Niles ist keineswegs frei, wie der Leser zwischen den Zeilen bald einmal erf hrt Er f hrt eine offene Beziehung mit einer gewissen Charmaine, die, wie kommt es bloss, sich bei soviel Sch nheit und Demut und Pr sentierkunst bald einmal genervt zur ck zieht, Niles aber verbietet, mit seiner amerikanischen Spielpartnerin intime K sse auszutauschen, wor ber sich Madeleine masslos entsetzt Sie gibt sich alle M he, diese Charmaine als klein karierte, eifers chtige Pute darzustellen und lamentiert dar ber, dass sie sich w hrend der ganzen Zeit, w hrend der sie sich bei Niles eingenistet hat, kein einziges Mal blicken l sst Nun ja, denkt der geneigte Leser bei sich, diese Charmaine tut halt das einzig Vern nftige Sie untersagt Niles, mit Madeleine Praktiken auszu ben, welche f r sie h chste Intimit t darstellen, h lt sich still und wartet ab, bis der Sturm vor ber ist und vergn gt sich inzwischen anderswo.Auch in anderen Beziehungen versucht Madelaine sich breit zu machen und ist jedes Mal bass erstaunt, wenn ihr Grenzen gesetzt werden, und zwar absolut nicht jene Art Grenzen, die sie zu erkunden sucht Esme zum Beispiel, die Sklavin der sch nen Meisterin Rowan, die sich halt leider findet Madelaine beim besten Willen nicht so grazil bewegen kann, wie sie selbst, geht sogar so weit, ihr den Zutritt zum Haus ihrer Meisterin zu verbieten, was Madelaine erneut ins Lamentieren bringtMit Niles erlebt Madelaine daf r jenen beinharten Sex, auf den sie aus ist, und die Beschreibungen sind, wie oben erw hnt lesens und bemerkenswert Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass vor jeder Session jede Menge Ectasy eingeworfen wird, besonders wenn hinterher zum Beispiel Praktiken wie W rgen bis zur Bewusstlosigkeit ausge bt werden nun ja, bei soviel Intelligenz kommt s auf ein paar Gehirnzellen mehr oder weniger ja schliesslich auch nicht mehr an.Als Madelaine f r ihren zweiten Besuch bei Niles in England eintrifft, findet sie ihn krank vor und pflegt ihn mit unnachahmlicher Hingabe hm, und in meinem Hinterkopf sitzt ein Teufelchen, welches der Ansicht ist, dass sie ihren d monischen Liebhaber einzig und allein deshalb so liebevoll aufp ppelt, um ihm, kaum ist er wieder etwas zu Kr ften gekommen, den Saft aus den Lenden zu saugen ich drohe dem Teufelchen mit dem Finger und weise es darauf hin, dass Niles ein erwachsener Mann und somit f r seine Handlungen vollumf nglich selbst verantwortlich ist, aber das Teufelchen lacht nur dumm vor sich hin, papperlapapp, und abgesehen davon, behauptet es, k nne es halb England im Hintergrund aufatmen h ren, als sich der amerikanische Traum zwei Wochen sp ter endlich wieder Richtung Westen verpufft