Sie Sind Sexy, Sie Sind Wortgewandt Und Sie Sind Unwiderstehlich Pick Up Artists Haben Nur Ein Ziel Sie Wollen So Viele Frauen Wie Mglich Ins Bett Bekommen Die Pick Up Community Dient Ihnen Als Plattform, Um Ihre Verfhrungsknste Zu Perfektionieren Die Junge Feministin Clarisse Thorn Hat Sich In Die Aufreierszene Gewagt, Um Zu Verstehen, Wie Pick Up Artists Ticken, Welche Motive Sie Antreiben Und Welche Strategien Sie Anwenden, Um Bei Den Frauen Anzukommen Hautnah Sind Wir Dabei, Wenn Clarisse Sich Mit Den Verfhrungsknstlern Auf Ihre Nchtlichen Streifzge Durch Die Clubs Begibt Und Dabei Zu Berraschenden Erkenntnissen Ber Das Flirtverhalten Von Mnnern Und Frauen Gelangt Aufreien Als Volkssport Ein Trendthema Humorvoller Blick Einer Jungen Feministin Auf Die Umstrittene Szene Mit Berraschenden Erkenntnissen


7 thoughts on “Fiese Kerle?: Unterwegs mit Aufreißern. Ein hautnahes Experiment.

  1. Silja Nathe Silja Nathe says:

    Super Beschreibung von M nnernDie den Widerstand von Frauen brechenUm sie kurzfristig ins Bett zu kriegen.Psychologisch feinf hlig.


  2. Strawberry Strawberry says:

    Letztendlich ist das Buch langweilig Irgendwie war ich froh als ich es weglegen konnte Clarisse Thorn berichtet ber ihre Reise durch die PU Szene, verbr mt alles mit BDSM, Feminismus und jeder Menge Sozial und Psychotheorie Haupts chlich scheint es aber um sie selbst zu gehen, den Sinn des Buches habe ich nicht begriffen.Sehr direkt erkennt sie Machbarkeit diverser PU Techniken an, ebenso wie deren Gef hrlichkeit zB b swillige, frauenfeindliche Manipulation Stellenweise mutiert sie sogar selbst zum PUA.Leider verleugnet bzw ignoriert sie evolution re Fakten und Abl ufe und hofft weiterhin auf 100% Friede, Freude und Eierkuchen zwischen den Geschlechtern Dies geht 100% an der Realit t vorbei, sprich das Buch ist letztendlich nutzlos.Ihre Analyse der Frauenhasser ist allerdings treffend.Dieses Buch sollte nur lesen, wer sich mit PU gut auskennt und kritische Impulse von au en erhalten m chte Es ist kein Lehrbuch aus dem Man n PU lernen k nnte.Ich werde das Buch kein zweites Mal zur Vertiefung lesen, was ich normalerweise mit interessanten B chern mache.


  3. Clarendon Clarendon says:

    Nach hnlich angek ndigten Werken habe ich auch weniger erwartet und das Buch eher aus professionellem Interesse gelesen.Es ist das erste mal, dass ich etwas von einer sex positiven Feministin gelesen habe und ich war angenehm berrascht Clarisse Thorn behandelt ihr Thema mit viel Insiderwissen, mit ernsthafter Kritik der Szene die in vielen Aspekten von einer gro en Zahl der M nner PU Szene geteilt werden d rfte Dennoch erkennt Mann klar die weibliche Sicht.Ihr Stil ist zugleich unterhaltsam und intellektuell anspruchsvoll Ihr Vergleich mit den eigenen Erfahrungen aus der SM Szene ist veileicht manchem Leser zuviel ich fand jedoch, dass es dem ganzen eine authentisch und pers nliche Note gab.Das einzige, was nicht ganz stimmt ist, dass Sie sich als nach allgemeinen Sch nheitidealen weniger Attraktiv bezeichnet die ver ffentlichten Bilder zeigen dagegen eine Frau, die Mann ziemlich genau als HB 9,5 bezeichnen k nne ween man die 1 10 Skala benutzt, die in der Seduction Community verbreitet ist Das erkl rt einige Ereignisse


  4. Herr Odes Herr Odes says:

    Sp testens mit dem gro en Erfolg von Die perfekte Masche ist die PUA Szene auch in Deutschland im Mainstream angekommen Da verwundert es schon ein bi chen, dass es im deutschsprachigen Raum nicht allzu viele und v.a qualitativ gute B cher zu diesem Thema gibt Clarisse Thorns Fiese Kerle kann diesbez glich leider auch keine positiven Impulse setzen Hauptproblem ihrer Studie ist, dass sich ihr Experiment wie eine verschwurbelte Melange aus PUA, BDSM und Feminismus liest Es fehlt aber an Struktur, analytischer Herangehensweise und einer zumindest ansatzweise wissenschaftlichen Fundierung z.B im Sinne einer seri sen sozialpsychologischen Interpretation.Zugegeben Thorns subjektive und stets selbstreflektierende Herangehensweise liest sich durchaus sympathisch, leider verbleibt alles im experimentellen, unausgegoren Verquasten So gewinnt man u.a den Eindruck, PUA w rde sich stets auch irgendwie zu Feminismus und eingeschr nkt BDSM positionieren m ssen Dies sind aber lediglich die Interessensschwerpunkte der Autorin Hinzu kommen von Thorn aufgestellte Kategorisierungen, z.B im Hinblick auf verschiedene PUA Typen, die nur aufgrund von Thorns eigenen Erfahrungen in einer lokal eingeschr nkten Szene begr ndet werden, oder abgeleitete Interpretationen aus pers nlichen Aff ren mit Pseudo PUAs, die dann wiederum f r Generalisierungen herhalten m ssen Fiese Kerle kann zwar dennoch durchaus einen Einblick in die Szene geben, die Perspektive ist aber m.E bestenfalls als schr g zu bezeichnen Gerade die massive Einbindung der zugegebenerma en d mlichen Termini Technici f r strategische Aufriss Strategien zeichnet ein u erst artifizielles Bild der PUA Community Dabei mag man dann schon mal den Fokus verlieren, um was es eigentlich geht Es geht n mlich schlichtweg darum, Frauen erfolgreich anzuquatschen und abzuschleppen Moral hin oder her Das Abschleppen ist prim r das Ziel Ein mancher mag nun denken, dass das doch nicht so schwer sein kann Bisschen dumm daher labern und dann Hose runter Alles easy, usw Aber einige Menschen haben nun mal Probleme damit Eigentlich sind diese Personen die relevante Zielgruppe in den PUA Seminaren Aber es gibt auch andere, die solche Techniken ebenfalls nutzen wollen, um noch erfolgreicher im Hinblick auf die Abschlepp Quote zu werden, usw Nicht zu unrecht stellt Thorn hier die Frage, inwiefern es sich dann um Manipulation handelt, die nur dazu betrieben wird, Frauen auszun tzen und ein Spiel The Game zu spielen.Inwiefern Menschen miteinander interagieren, welche Symbole, Gesten und Zeichen sie geben austauschen, ist dabei kein neues Thema in der Psychologie Sozialpsychologie Soziologie Schade, dass Clarisse Thorns Experiment hier lediglich an der Oberfl che verbleibt Generell liest sich Fiese Kerle eher als ein endlos gestreckter Internet Blog Das mindert die Glaubw rdigkeit und Aussagekraft im Hinblick auf eine koh rente Entwicklung von Thesen und Argumenten Stattdessen geht es kreuz und quer Letztendlich verbleibt die Thematik im Belanglosen Die Aufz hlung der unterschiedlichen PUA Techniken mit ein bisschen verquirlter pers nlicher BDSM Erfahrung und Sex Sperenzchen ist dann doch zu wenig Und dies ist das Schlimmste, was geschehen kann, dass man sich n mlich beim Lesen bereits die Frage stellt Wieso soll ich mir das berhaupt antun Was wird eigentlich vermittelt, das auch nur ansatzweise interessant und weiterf hrend ist Letztendlich scheitert Thorn am eigenen Anspruch Im Untertitel bezeichnet sie ihr Werk als hautnahes Experiment Als solches betrachtet ist es sicherlich nett zu lesen Ein Erlebnisbericht oder ein Roman w re hier angebrachter gewesen Aber was bleibt brig, abgesehen von der stets subjektiven Willk r ihrer Ausf hrungen Pers nliche Einfl sse m gen in ihren Kontexten die Wirkung zeigen, die man sich erhofft In diesem Fall entsteht leider ein sehr zwiesp ltiges Bild, das lediglich einzelne Fragen im Rahmen der PUA Thematik aufwerfen kann, ohne jedoch seri se und glaubw rdige Antworten zu liefern.


  5. M. Schneider M. Schneider says:

    Die Autorin versucht anhand ihrer pers nlichen Erfahrungen das moderne Ph nomen der Pick Up Artistry zu analysieren und erkl ren Dabei bleibt sie allerdings ziemlich an der Oberfl che, da v a auf jegliche wissenschaftliche Analyse verzichtet wird Ihre dauernden Abschweifungen zu ihren pers nlichen SM Erfahrungen und weltanschaulichen Abschweifungen bez glich ihrer feministischen berzeugungen dienen auch nicht gerade einem tieferen Verst ndnis.Fazit wer das Ph nomen Pick Up wirklich verstehen m chte, greift besser zu anderer Literatur.


  6. julies-sex-toys.co.uk Konto 55 julies-sex-toys.co.uk Konto 55 says:

    Ich bin leider nicht ber Seite 55 hinausgekommen Es nervt tierisch wie die selbstdarstellende Autorin ihr eigenes SM Leben mit dem eigentlichen und erwarteten Inhalt vermischt St ndig schweift sie ab und beschreibt Erfahrungen aus der Pick up Szene mit Analogien ihres privaten SM Leben Der angegebene Kurzinhalt und der suggerierte Inhalt sind daher leider komplett fehlleitend.


  7. M. Schumann M. Schumann says:

    Wer den Blick ins Buch wagt, kann ja schonmal eine schne Passage des Werks lesen Die Autorin zeigt sich so tief beeindruckt von dem Wort heteronormativ, dass sie alleine dadurch schon fast feucht wird Ich Jedenfalls musste da abbrechen Das ist mir zu flach.Gru